In Afrika werden jährlich mehr als 600 Nashörner wegen ihres Horns getötet. Der Nashornbestand wird wegen der zunehmenden Wilderei mittlerweile auf nur noch 20.000 Tiere geschätzt. Das pulverisierte Horn geht für horrende Summen als Aphrodisiakum und Heilmittel gegen Krebs vorwiegend nach Asien. Es ist widerlegt, dass das Horn eine heilende Wirkung hat, aber der Handel geht weiter Die Wilderer gehen brutal vor und schrecken vor nichts zurück, bringt doch ein Kilogramm Nashorn-Pulver bis zu 60.000 Euro.

 

Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., Europas größtes Haustierregister, und die Hunde-Akademie Perdita Lübbe haben zum Schutz der Nashörner die Aktion “Rettet das Nashorn!” ins Leben gerufen.

 

Alle “Rettet das Nashorn”-Unterstützungen kommen einer Anti-Wilderer-Einheit in Süd-Afrika zugute, wo die Wilderei derzeit immens floriert. Die Anti-Wilderer-Einheit braucht dringend eine professionelle Ausrüstung, Fahrzeuge und Menschen, die sich vor Ort für die Erhaltung der Nashörner engagieren.

 

Unterstützt wird die Anti-Wilderer-Einheit auch mit einem Hund, der speziell darauf trainiert wurde, das Horn von Nashörnern, Elfenbein und Waffen aufzuspüren. Er kontrolliert mit seinem Besitzer, einem Sektionsleiter des Kruger Nationalparks, an Zufahrten des Parks Autos und sucht in den umliegenden Dörfern nach „Jagdbeute“ und Waffen.

 

Die Ausbildung dieses Hundes erfolgte kostenlos durch die Hunde-Akademie Perdita Lübbe. Diese wiederum wurde beratend unterstützt von Gerold Günther, Fachbereichsleiter Diensthundwesen der Polizeiakademie Hessen.

 

„Wir haben uns für die Ausbildung eines Spür-Hundes entschieden, weil die Schutzhunde zu sehr in der Schusslinie stehen und die Nasenarbeit zum Auffinden von Horn und Waffen die größte Herausforderung für die Ausbilder in Süd-Afrika darstellt“, so Perdita Lübbe, für die das Projekt eine Herzensangelegenheit ist.

 

Perdita Lübbe und ich freuen uns auf Ihre Teilnahme und über das Interesse, denn Tierschutz kennt keine Grenzen!“

so Philip McCreight von TASSO e.V.

Ich wünsche mir, dass unsere Kinder und Kindeskinder noch lebendige Nashörner in ihrem natürlichen Lebensraum erleben dürfen.“


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